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Die Informationen unseres ALS-ABCs werden wir nach und nach eingepflegt.

ALS-ABC

Astrid Lindgren

Zwei Dinge hatten wir, die unsere Kindheit zu dem machten, wie sie war – Geborgenheit und Freiheit.
Astrid Lindgren

Astrid Lindgren (1907–2002) war eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen der Welt. Mit Figuren wie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga oder Ronja Räubertochter hat sie Kinder auf der ganzen Welt begeistert – und tut es bis heute.
Ihre Geschichten erzählen von Freiheit, Mut, Freundschaft und dem Glauben an das Gute – Werte, die auch an unserer Schule eine wichtige Rolle spielen.

Coco

Coco ist unsere Schulhündin. Sie ist eine Aussiedoodle-Hündin, gehört zu Frau Hinn und ist vorrangig in der Drachenklasse anzutreffen. Coco begegnet den Kindern unvoreingenommen, freundlich und interessiert. Damit stärkt sie die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl. Sie trägt zu einem rücksichtsvollen Umgang miteinander bei.
 

Demokratie

Demokratie wird an unserer Schule nicht nur besprochen, sondern ganz konkret gelebt. 
Die Kinder erleben von Anfang an, dass ihre Meinung zählt und Mitbestimmung wichtig ist.

Ein besonderer Höhepunkt sind in jedem Jahr die Klassensprecher*innenwahlen. Diese werden in den Klassen mit viel Engagement vorbereitet und durchgeführt. Die Kinder, die kandidieren möchten, gestalten im Vorfeld eigene Wahlplakate, mit denen sie für sich und ihre Ideen werben. Außerdem halten sie Wahlreden, in denen sie erzählen, warum sie Klassensprecherin oder Klassensprecher werden möchten und was ihnen für die Klasse wichtig ist. Die Wahl selbst erfolgt dann ganz wie bei einer „echten“ Wahl mit Wahlzetteln, Wahlurne und Wahlgeheimnis. So lernen die Kinder auf anschauliche und spannende Weise demokratische Grundprinzipien kennen und erfahren, wie wichtig faire Wahlen und eine freie Entscheidung sind.

Ein weiterer fester Bestandteil unseres Schullebens ist der Klassenrat, der in allen Klassen in der Regel einmal pro Woche stattfindet, meist zum Abschluss der Woche. Hier haben die Kinder Raum, um über Gefühle, Wünsche, Ideen und Anliegen zu sprechen. Es geht um Themen aus dem eigenen Klassenleben, um gemeinsame Absprachen, um Probleme und Lösungen, aber auch um schöne Erlebnisse und Erfolge. Ebenso werden dort aktuelle Informationen aus der Schule oder aus dem Schulparlament weitergegeben und besprochen. Im Klassenrat lernen die Kinder, einander zuzuhören, Meinungen auszuhalten, respektvoll zu diskutieren und gemeinsam nach guten Lösungen zu suchen. Sie erleben, dass jede Stimme wichtig ist und dass Gemeinschaft davon lebt, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Auch das Schulparlament ist ein wichtiger Ort gelebter Demokratie an unserer Schule. Regelmäßig trifft sich unsere Schulleitung, Frau Hegener, mit den Klassensprecher*innen aller Klassen. In diesen Treffen werden wichtige Themen aus dem Schulalltag besprochen, Ideen gesammelt, Wünsche eingebracht und Entscheidungen vorbereitet. Die Kinder vertreten dort die Anliegen ihrer Klassen und bringen ein, was ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bewegt. So entsteht ein Austausch zwischen Kindern und Schulleitung, der zeigt: Schule ist ein Ort, den alle gemeinsam mitgestalten können. Das Schulparlament stärkt die Verantwortung der Kinder und macht erfahrbar, dass Beteiligung etwas bewirken kann.

Doch Demokratie zeigt sich bei uns nicht nur in Wahlen und festen Gremien, sondern auch in vielen kleinen Situationen des Schulalltags. Die Kinder dürfen mitentscheiden, welche Themen sie im Unterricht vertiefen möchten, welche Regeln für das Zusammenleben wichtig sind, wie Feste, Projekte oder Aktionstage gestaltet werden. Gemeinsam werden Lösungen gesucht, Kompromisse gefunden und Entscheidungen getroffen. Auf diese Weise lernen die Kinder Schritt für Schritt, ihre Meinung zu äußern, andere Perspektiven ernst zu nehmen und Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft zu übernehmen.

Demokratie an unserer Schule bedeutet deshalb: mitreden, mitdenken, mitentscheiden und mitverantworten. So wachsen unsere Kinder in eine Schulgemeinschaft hinein, in der Respekt, Teilhabe und Verantwortung einen wichtigen Platz haben.

 

Digitales Lernen

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Elternschule

Auch Eltern lernen mit!
An unserer Schule bieten wir einmal jährlich allen Eltern die Möglichkeit an, sich im Rahmen eines sowohl informativen als auch praktisch ausgericheten Nachmittages mit Themen der Montessoripädagogik zu beschäftigen. Sie sind an einem Nachmittag (im Frühjahr) eingeladen, mit Ihrem Kind in die Klasse zu kommen und sich von Ihrem Kind die Materialien, mit dem es gerade arbeitet, zeigen zu lassen und in die konkrete, tägliche Arbeit mitgenommen zu werden.
Die Elternschule ist immer ein ganz besonderes Erlebnis für alle teilnehmenden Eltern. Zurückgemeldet wird uns das mit glücklichen Gesichtern, vielen Aha-Erlebnissen seitens der lernenden Eltern sowie Aussagen wie “Ach, so einfach kann Mathe sein!" und “Ich hätte gerne genauso gelernt". 
 

Freiarbeit nach Montessori

Die Freiarbeit ist das Kernstück der Montessori-Pädagogik und zentraler Bestandteil unseres Unterrichts. Freiarbeit bedeutet bei Montessori nichts anderes als, dass das Kind aus einem vorgegebenen Angebot frei wählen kann, was es lernen möchte.

Innerhalb einer vorbereiteten Umgebung wählen die Kinder also ihren Lerngegenstand, bestimmen Lerndauer und -tempo, den Schwierigkeitsgrad und gegebenenfalls den Lernpartner. Es wird erwartet, dass die gewählte Aufgabe bearbeitet und nicht unüberlegt, grundlos beendet wird.
Die Kinder sind aber in der Freiarbeit keinesfalls sich selbst überlassen. Sie werden dazu ermuntert, die Zeit der freien Arbeit für ihre persönliche Entwicklung in verantwortlicher Weise zu nutzen.

Die Lehrkräfte nehmen dabei eine helfende, anregende und beratende Rolle ein. Außerdem kommt ihnen in der pädagogischen Gestaltung der vorbereiteten Umgebung eine wesentliche Aufgabe zu, denn auf diese Art erfolgt unter anderem ihre Erziehungs- und Lehrtätigkeit.

Nur in der freien Wahl kann nach Montessori das Kind sein Wesen und seine Interessen, seine Begabung und Kreativität offenbaren, sich selbst erkennen und entwickeln.

Die Freiarbeit fördert die Selbständigkeit des Kindes. So kann es durch eigenes Erleben und Ausprobieren Erfahrungen sammeln.

FiSch - Familie in Schule

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Hausaufgaben

Hausaufgaben gehören in Nordrhein-Westfalen zu den verbindlichen schulischen Regelungen. Die rechtliche Grundlage bilden das Schulgesetz NRW (§ 42 Abs. 3 und § 65 Abs. 2 Nr. 10 SchulG) sowie der Hausaufgabenerlass unter Nr. 4 des Runderlasses „Unterrichtsbeginn, Verteilung der Wochenstunden, Fünf-Tage-Woche, Klassenarbeiten und Hausaufgaben an allgemeinbildenden Schulen“ (BASS 12–63 Nr. 3). Dort ist festgelegt, dass Hausaufgaben das Lernen der Kinder sinnvoll ergänzen und dem Einprägen, Einüben und Anwenden von Unterrichtsinhalten dienen. 

An unserer Schule erhalten die Kinder Wochenhausaufgaben. Diese Form entlastet Familien im Alltag, weil die Aufgaben nicht starr von Tag zu Tag erledigt werden müssen, sondern flexibel über die Woche verteilt werden können. So entsteht mehr Spielraum im Familienleben, gleichzeitig lernen die Kinder, ihre Arbeit zunehmend selbstständig zu planen und Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen.

Dabei werden die Hausaufgaben individuell an die Lernstände der Kinder angepasst. Jedes Kind arbeitet auf seinem eigenen Niveau und erhält Aufgaben, die zum persönlichen Lernstand passen. So können Inhalte gezielt geübt, vertieft und gefestigt werden. 

Nicht nur zu Hause können die Hausaufgaben erledigt werden. Die Kinder haben auch die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben im Lernbüro zu erledigen. Dort finden sie Zeit, Ruhe und Unterstützung. Das Lernbüro wird von Lehrkräften sowie Mitarbeitenden der OGS betreut und bietet den Kindern einen verlässlichen Rahmen, um konzentriert und erfolgreich an ihren Aufgaben zu arbeiten.

Hilf mir, es selbst zu tun!

Dieser Ausspruch eines Kindes wurde zum Leitmotiv der Montessori-Pädagogik. 
Maria Montessori wies immer wieder darauf hin, dass ein Kind nicht daran gehindert werden darf, eigene Erfahrungen zu machen und nach seinen eigenen Gesetzen zu arbeiten. Im Umgang mit Kindern sollte sich der erwachsene Mensch bemühen, die Welt aus der Perspektive des Kindes zu sehen.

Hospitation

Hospitationen bieten die Möglichkeit, unseren Schulalltag ganz unmittelbar kennenzulernen. Dabei besuchen Interessierte den Unterricht für einen bestimmten Zeitraum, beobachten das Lernen der Kinder und erhalten einen authentischen Einblick in unsere pädagogische Arbeit. So wird erlebbar, wie Lernen an unserer Schule gestaltet wird und was unsere Arbeit im Alltag besonders macht.

Für interessierte Eltern, die überlegen, ihr Kind bei uns anzumelden, sind Hospitationen eine wertvolle Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen. Sie können miterleben, auf welche besondere Weise die Kinder in unseren jahrgangsgemischten Klassen 1–4 lernen, arbeiten und miteinander wachsen. Gerade das Lernen in der Altersmischung, die vorbereitete Umgebung, die selbstständige Arbeitsweise der Kinder und das respektvolle Miteinander lassen sich durch eine Hospitation besonders gut erfassen. So entsteht ein lebendiger Eindruck davon, wie Montessori-Pädagogik an unserer Schule im Alltag umgesetzt wird.

Darüber hinaus ist unsere Schule auch für Menschen, die zurzeit einen Montessori-Diplomkurs besuchen, ein wichtiger Hospitationsort. Wir verfügen über drei zertifizierte Hospitationsklassen. Dadurch können bei uns auch Hospitationen absolviert werden, die im Rahmen des Montessori-Diploms anerkannt werden. Interessierte erhalten so die Möglichkeit, Montessori-Pädagogik in der Praxis zu erleben, Unterricht zu beobachten und wertvolle Impulse für die eigene pädagogische Arbeit mitzunehmen.
Auch weitere Pädagog*innen, die sich nicht in der Montessori-Ausbildung befinden, sich aber für das Konzept der Freiarbeit nach Montessori interessieren, sind bei uns herzlich zu einer Hospitation willkommen.

Individuelle Förderung

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Inklusion - Gemeinsames Lernen (GL)

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iServ

Seit dem Schuljahr 2025/2026 arbeiten wir an unserer Schule mit IServ. Die Plattform erleichtert die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus und bündelt wichtige Informationen an einem Ort. 
Die Krankmeldungen sollen ausschließlich über IServ erfolgen. Auch Nachrichten und organisatorische Absprachen können schnell und unkompliziert über die Plattform ausgetauscht werden. So wird die Zusammenarbeit im Schulalltag einfacher, verlässlicher und übersichtlicher.

Jahrgangsmischung

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JeKits

Das Projekt findet in Kooperation mit der Musikschule Bochum statt. 

Klassenfahrt

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Kosmische Erziehung

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Logbuch

Das Logbuch begleitet die Kinder im Schulalltag und dient der Dokumentation, denn die Kinder halten dort ihre Arbeiten, Aufgaben und Lernwege fest. So bietet das Logbuch einen guten Einblick in den Schulalltag und unterstützt die Kinder dabei, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Gleichzeitig ist ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Schule und Elternhaus.

Maria Montessori

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Nette Pause

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Profitage

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Projektwoche

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Schnuckerpause

Unsere Schnuckerpause ist für viele Kinder ein besonderes Highlight im Schuljahr. 
Einmal im Jahr organisiert jede Klasse einen kleinen Verkauf für die ganze Schule. 
Angeboten werden je nach Idee der Klasse zum Beispiel Muffins, Waffeln oder Obstspieße. 
Für 50 Cent darf sich jedes Kind eine Leckerei kaufen. 
So sorgt die Schnuckerpause für gemeinsame Freude und eine schöne Abwechslung im Schulalltag.

Streitschlichtung

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Stundenplan

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Schullied

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Trommelzauber

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Vorbereitete Umgebung - der Klassenraum

Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.
(Maria Montessori)

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Wettbewerbe

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Wasserspender

In unserer OGS steht den Kindern ein Wasserspender zur Verfügung, an dem sie jederzeit ihre Trinkflaschen auffüllen können. So haben sie den ganzen Tag über die Möglichkeit, frisches Wasser zu trinken. Der Wasserspender unterstützt einen gesunden Schulalltag und fördert selbstständiges Handeln im Tagesablauf.

Zirkus

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Fundkiste

Im Eingangsbereich der Schule befindet sich eine Fundkiste. Alle Fundsachen werden jeweils bis zu den nächsten Ferien gesammelt. Bitte schauen Sie also regelmäßig nach, ob Sie etwas vermissen. Jeweils zu Beginn der Ferien werden wir die Fundsachen an eine gemeinnützige Organisation spenden.